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Teil 1: Der Bedarf, welchen Virenschutz benötige ich?

Durch den Besuch auf dieser Website, gehen wir davon aus, dass Sie gelegentlich oder regelmäßig im Internet surfen und auch E-Mails versenden und empfangen. Um den grundsätzlichen Schutzbedarf festzustellen, sollten im ersten Schritt die vier Fragen beantworten.

  1. Wie gehen Sie in das Internet?
    DSL
    mobil
    nutzen Sie WLan
    ist eine Hardware Firewall (DSL-Router) vorhanden
    ISDN
    Analoges Modem
      
  2. Wo gehen Sie mit Ihrem Computer in das Internet?
    stationär immer am gleich Ort
    mobil mit dem Notebook an unterschiedliche Orten
        
  3. Wie wichtig sind die Daten auf Ihrem Computer?
    Haben Sie sensible Daten auf Ihrem Computer
    Sie haben viele Dateien, Adressen, E-Mails, Bilder, Filme und Urlaubserinnerungen auf dem Computer
  4. Wie viele Computern nutzen Sie?
    Sie nutzen einen Computer
    Sie nutzen mehrere Computer z.B. in der Familie.

I. Wie gehen Sie in das Internet?

Sie haben eine DSL Verbindung? - Damit haben Sie die Möglichkeit mit einem DSL-Modem oder mit einem DSL-Router die Internet-Verbindung herzustellen.

Ein DSL-Modem baut die Internet-Verbindung für einen Einzelplatzcomputer auf. Wollen Sie mehrere PCs vernetzen und gemeinsam eine Onlineverbindung nutzen, müssen Sie zusätzlich zu Ihrem DSL-Modem einen Hub, Switch oder Router einsetzen. Komfortabler, günstiger und einfacher ist dann ein WLan-Router mit integriertem DSL-Modem. Damit haben Sie alle erforderlichen Funktionen in einem Gerät vereint. Der große Vorteil von Routern für den Computerschutz ist die Firewall. Zu beachten ist, die Hardware-Firewall schützt nur vor Angriffen, die von außen kommen.

Im Handel befinden sich auch ISDN-Router mit und ohne eingebautes ISDN-Modem. Die Geräte sind preislich aber deutlich teurer und richten sich auch eher an Büroumgebungen, wo kein DSL zur Verfügung steht. Für den privaten Einsatz ist die Lösung einer Software-Firewall in einer ISDN-Umgebung deshalb deutlich günstiger. Die erste Frage lässt sich damit auf den einen Punkt, ob eine Hardware-Firewall vorhanden ist, reduzieren.

II. Wo gehen Sie mit Ihrem Computer in das Internet?

Nutzen Sie Ihren Rechner ausschließlich stationär, d.h. an einem einzigen Ort oder wechseln Sie den Einsatzort und damit den Ort der Interneteinwahl manchmal oder regelmäßig?

Alle die ein Notebook/Laptop nutzen und über Fremdzugänge bei Freunden, Bekannten, in Büros und in der Öffentlichkeit online gehen, sollten auf eine Software-Firewall nicht verzichten.

Die zweite Frage schließt sich direkt an die Erste an. Der Einsatz einer Software-Firewall ist für den mobilen Computer unverzichtbar. Bei Windows XP und Vista ist eine Firewall bereits vorhanden. Wer diese nicht einsetzen möchte, hat die Möglichkeit die Firewall abzuschalten. Wichtig: Es kann immer nur eine Software-Firewall betrieben werden. Wobei eine Software-Firewall und eine Hardware-Firewall wiederum gleichzeitig betrieben werden können.

III. Wo gehen Sie mit Ihrem Computer in das Internet?

Nutzen Sie Ihren Rechner ausschließlich stationär, d.h. an einem einzigen Ort oder wechseln Sie den Einsatzort und damit den Ort der Interneteinwahl manchmal oder regelmäßig?

Alle die ein Notebook/Laptop nutzen und über Fremdzugänge bei Freunden, Bekannten, in Büros und in der Öffentlichkeit online gehen, sollten auf eine Software-Firewall nicht verzichten.

Die zweite Frage schließt sich direkt an die Erste an. Der Einsatz einer Software-Firewall ist für den mobilen Computer unverzichtbar. Bei Windows XP und Vista ist eine Firewall bereits vorhanden. Wer diese nicht einsetzen möchte, hat die Möglichkeit die Firewall abzuschalten. Wichtig: Es kann immer nur eine Software-Firewall betrieben werden. Wobei eine Software-Firewall und eine Hardware-Firewall wiederum gleichzeitig betrieben werden können.

IV. Wie wichtig sind die Daten auf Ihrem Computer?

Haben Sie wichtige Daten auf Ihrem Computer? Spontan können viele Personen diese Frage gar nicht beantworten. Dennoch gibt es heute kaum Jemanden für den Datenverlust nicht auch ein Schaden ist.

Das fängt mit E-Mails an. Waren wichtige E-Mails wie z.B. Auftragsbestätigungen, Freischaltcodes, Zugangsdaten die noch nicht ausgedruckt wurden dabei? Oder die Adresse und die Telefonnummer für das nächste Date? Sind alle Kontaktdaten verloren? Sämtlich Dokumentenvorlagen, Photos, Filme, Musikdateien.

Wer berufliches auf dem Rechner speichert oder die ersten zweihundert Seiten seiner Memoiren fertig verfasst hat, sollte in jedem Fall regelmäßige Datensicherungen durchführen. Denn für den normalen Anwender, ist ein einmal befallener Computer, kaum wieder herzustellen.

Verfügen Sie über eine Datensicherung und welche Daten sichern Sie, ist die dritte Frage. Wenn nicht, sollten Sie die Möglichkeit der Datensicherung in Ihrer Programmauswahl berücksichtigen.

V. Wer und wie viele Computern nutzen Sie?

Sie nutzen mehrere Computer im Haushalt oder im Büro. Sie möchten die Kontrolle behalten, wann ihre Kinder das Internet nutzen und welchen Seiten aufgerufen werden können. Dabei ist es wichtig festzustellen, ob z.B. Notebooks dabei sind, die auch mobil genutzt werden.

Fazit:

Egal welcher Internet-Zugang genutzt wird, ein Antivirenprogramm ist heute unverzichtbar. Im Gegensatz zu früher, als Virenscanner nur Viren die bereits auf der Festplatte gespeichert waren auffinden konnten, sollen die aktuellen Antivirenprogramme Malware bereits abwehren, bevor diese auf den Rechner gelangt. Bei der Auswahl des Virenprogramms sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die Software auch über diese Schutzfunktionen verfügt. Die Kombination aus Antivirenprogramm und Firewall ist die Basis für einen grundlegenden Schutz.

Wer mit seinem Computer ausschließlich einen einzigen Internetzugang nutzt, ist mit einem Antivirenprogramm und einer Hardware-Firewall (alternativ Software-Firewall) relativ gut geschützt. Trotzdem sollte eine regelmäßige Daten- und Systemsicherung auf einem externen Datenträger, wie CD, DVD oder einer externen Festplatte durchgeführt werden. Diese bietet ein hohes Maß an Sicherheit, selbst bei einem völlig zerstörten System. Eine Wiederherstellung ist dann bequem über das Zurückspielen der Daten bzw. Images möglich.

Wer auf erweiterten Schutz nicht verzichten möchte, hat die Möglichkeit sich aus mehreren Programmen, eine komplexe Schutzumgebung aufzubauen oder auf eine Komplettlösung, den Security Suites zurückzugreifen. Einige der Security Suites sind bereits mit einer Datensicherung ausgestattet. Die Hersteller bieten ihre Schutzprogramme in der Regel auch als Mehrplatz-Versionen an.

Serie: Welchen Schutz benötige ich für meinen Computer?

      
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